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SV Eintracht 1990 Bad Dürrenberg e.V.

Archiv 2011/12

B-Junioren

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Erfolgreiche Saison der B Junioren

Von Jens Klopp
Herzlichen Glückwunsch für die Geile Saison und zum erreichen des Triples das war eine Hammer Leistung!!!!!
Wir wünschen euch viel Erfolg,Motivation und Mannschaftliche Geschlossenheit für die nächste schwere Saison in der Landesliga.
Aber auch dort kann man sein Ziel erreichen wenn man dafür Trainiert!!!
Alles sportlich Gute und macht weiter so Jungs!!!!

Eure größten Fans sowie der SV Eintracht Bad Dürrenberg

Pokalsieg

Von Jens Klopp
Glückwunsch Jungs zum verdienten Pokalsieg gegen SG Mücheln!!!Macht weiter so.
Trainer J. Klopp

Trainigslager Gehlberg

Von Jens Klopp
Remis und Sieg in Thüringen

Im Rahmen unseres Trainingslagers in Gehlberg, nahe Oberhof, ( separater Bericht aus Sicht eines Spielers folgt), trugen wir auch zwei Freundschaftsspiele gegen Mannschaften des thüringischen Landesverbandes aus.
Gegner waren der SV Jena-Lobeda 77 und der 1.Suhler SV 06.
Beide Spiele wurden sehr fair und freundschaftlich geführt und sollten uns neue Erfahrungen in puncto Spielfläche bringen. In Jena wurde auf Hartplatz und in Suhl auf Kunstrasenplatz gespielt. Auch wenn fast alle Schürfwunden an Knie oder Oberschenkel davon trugen ( unsere medizinische Abteilung hatte Schwerstarbeit zu leisten ) sollten diese kleinen Wehwehchen kein Problem darstellen und gehören beim Fußball einfach nunmal dazu und taten der Freude am Spiel keinen Abbruch.
Zunächst machten wir auf der Anreise einen Zwischenstopp in Lobeda. Ein Spiel war schon in der Vergangenheit geplant, fiel aber immer wieder termin- oder witterrungsgründen zum Opfer. Diesmal paßte es prima, zumal direkt an der Autobahn.
Wir trafen auf einen wirklich starken Gegner der uns in einem abwechslungsreichen, niveauvollem Spiel alles abverlangte. Beide Mannschaften spielten sehr offensiv und hatten zahlreiche Chancen. Es hätte auch 7:7 ausgehen können, wobei vor allem zwei starke Torhüter ( bei uns Haris ) sowie mehrfach Pfosten und Latte dies verhinderten.
In Halbzeit 1 fiel nur ein Treffer durch Blerand aus spitzem Winkel nach Freistoß Philipp. In Halbzeit 2 drehte zunächst der Gastgeber das Spiel per Flachschuß und dann ebenfalls aus spitzem Winkel nach Eckball.
Nun aber folgte der Auftritt unseres 1.Torhüters der diesmal einen Einsatz als Feldspieler bekam. Uns Nino zog einfach mal aus gut 20m ab und der Ball schlug unhaltbar im langen Eck ein. Was für ein TOOR !! Mach dir aber keine Hoffnung, du bleibst zwischen den Pfosten.
Dieser Vierte Treffer stellte dann auch den, so finde ich, gerechten Endstand, auch wenn die Jenaer vielleicht einen Tick mehr vom Spiel hatten, dar.
Beide Teams klatschten sich ab und trafen sich noch kurz zum gemeinsamen Grillen.
Vielen Dank noch mal nach Jena und an Christian Bernhardt der den Kontakt herstellte.
Nach einigen kurzen Nächten und harten Trainingseinheiten bildete das Spiel in Suhl am letzten abend den Abschluß.
Wer gedacht hatte alle seien kaputt und schlapp sah sich getäuscht. Unsere Jungs zeigten, angestachelt von der letztjährigen 2:3 Niederlage an gleicher Stelle, noch mal beste Spiellaune und schossen einen lockeren 9:2 Sieg heraus.
Unser Vorbildlicher und fairer Gastgeber hat aber in diesem Jahr größere personelle Probleme im B-Jugendbereich und kann daher nur eine etwas verstärkte C-Jugend aufbieten. Dennoch zeigten sie sehr gute Ansätze und waren immer bemüht offen mitzuspielen. Da aber auch bei uns noch fast die Hälfte C spielen kann war der Altersunterschied nicht so sehr groß.
Die Tore erzielten Blerand (3), Bledar (2), Benni, Kai, Karl, Kevin. Zum Schluß noch mal vielen Dank beiden Gastgebern für die freundliche Aufnahme und fairen Spiele.
Ich denke man sieht sich wieder.



5 Tage in Thüringen (von Eric Timpel)

Wie schon letztes Jahr um diese Zeit, machten wir, also die Spielgemeinschaft Bad Dürrenberg/Leuna in Begleitung unserer beiden Trainer und drei weiterer Erwachsener, uns am 31.03.2012 auf den Weg ins Trainingslager in Gehlberg. Nach der aus dem letzten Jahr und den Punktspielen bekannten sehr frühen Abfahrt um 9.00 Uhr waren es noch ca. 2 Stunden, bis wir einen Zwischenstopp in Jena einlegten, um dort ein Freundschaftsspiel gegen den SV Jena-Lobeda 77 zu bestreiten.
Nach einem fünfminütigen Marsch von den Kabinen bis zum eigentlichen Spielort begann sich nach der Erwärmung ein hart umkämpftes, aber meistens faires Fußballspiel zu entwickeln, welches schließlich mit einem gerechten 2:2 Unentschieden endete. Der detaillierte Bericht vom Trainer ist natürlich, wie gewohnt, auf dieser Seite nachzulesen. Nach dem Spiel nutzten wir alle die Gelegenheit, uns in Jena zu duschen, wohlwissend, dass dies in der Hütte des TSV Leuna in Gehlberg nicht möglich sein wird. Anschließend grillten die Gastgeber freundlicherweise noch für beide Mannschaften. Den Rest der Woche gab es immer hervorragendes Essen, meist mit viel Erfahrung zubereitet von Herrn Langheinrich. Leider konnten wir auf Grund des schlechten Wetters mit kaltem Wind und Schneeregen an diesem Tag noch nichts draußen machen. Wir versuchten also, die von Herrn Mandache zur Verfügung gestellte Satellitenschüssel funktionsfähig zu machen, damit wir am darauf-folgenden Dienstag in der Lage sein werden die Champions-League zu verfolgen. Dieses Problem konnten wir jedoch erst später mit einer neuen, größeren Schüssel lösen. Zum Glück hatte Kai seine PS3 mitgemacht. So konnten wir trotz des schlechten Wetters Fußball spielen. Am ersten Tag erstellten wir nur ein kleines Turnier, an dem sich acht von uns mit Vereinsmannschaften beteiligten. Leider schafften wir es nicht mehr, das Turnier an diesem Abend zu beenden, obwohl wir, wie auch an den darauffolgenden Tagen recht lange wach waren.
Wir konnten am nächsten Tag ziemlich lange schlafen, sodass wir dann doch alle bereit für den zweiten Tag des Trainingslagers waren. Nach dem einwandfreiem Frühstück, welches wir schon aus dem vorangegangenen Jahr gewohnt waren, mussten wir nur noch auf die Beendigung der Aufgaben des Tischdienstes warten. Das System, bei dem sich früh und abends jeweils drei Spieler um die Sauberkeit der Tische und den Abwasch kümmern, hatte sich ja bereits bewährt. Obwohl die Trainer am Frühstückstisch einen 20km Konditionslauf angekündigt hatten, ging es dann doch ins Freizeit- und Vergnügungsbad „tabbs“. Natürlich hatten schon alle Spieler entgegen den Anweisungen der Trainer statt Laufschuhen und Trainingssachen das Handtuch und die Badehose eingepackt. Aber warum diese Befehlsverweigerung? Natürlich ist es immer schwer zu glauben, dass uns die Trainer mit einem solch langen Lauf quälen wollen, geschweige denn uns etwas Derartiges überhaupt zutrauen (immerhin würde es sich fast um einen halben Marathon handeln). Doch gerade an diesem Tag (dem ersten April), war es jedem klar, dass es sich dabei nur um einen (nicht besonders glaubwürdigen) Aprilscherz handelte.
Endlich im Schwimmbad, probierten wir alle Möglichkeiten des Bades einmal aus. Es gab Rutschen, eine schnelle für den kurzen Adrenalin-Kick und eine längere und langsamere, sowie ein Außenbereich, bei dem der Temperaturunterschied zwischen Wasser und Umgebung gefühlte 40°C betrug, und natürlich die Whirlpools. Deren Bedeutung steigerte sich im Vergleich zum letzten Besuch enorm. Wir verbrachten sicher über anderthalb Stunden in dem angenehm warmen Wasser mit den in regelmäßigen Abständen zugeführten, entspannenden Blasen, die ja schließlich einen Whirlpool ausmachen. Im letzten Teil unserer vier Stunden dort trauten wir uns dann doch mal für längere Zeit in den Außenbereich, wo wir zwei Mannschaften bildeten, die dann durch Antäuschen eines Abspiels, clevere Pässe und Zweikämpfe mit viel Körpereinsatz (also all dem, was wir auch auf dem Spielfeld einsetzen sollen) versuchten, einen vom Schwimmbad zur Verfügung gestellten Wasserball so lange wie möglich vom anderen Team fernzuhalten. Nach dem Verlassen des Schwimmbades ging es, mit einem Zwischenstopp an der Tankstelle, um sich mit Getränken, Chips und ähnlichem zu versorgen, zurück zur Hütte. Dort starteten wir dann ein neues Turnier bei FIFA 12, bei dem diesmal alle Spieler, einschließlich Benny, der angereist war, als wir auf dem Rückweg vom Schwimmen waren, sowie unser Trainer Herr Klopp teilnahmen. Es sollte eine kleine WM werden, also wählte sich jeder von uns eine Nationalmannschaft aus, mit der er zunächst versuchte, die Gruppenphase mit vier Gruppen á vier Mannschaften zu überstehen, um dann in die KO-Runden einzuziehen. Da einige Spieler unserer Mannschaft dieses Spiel schon öfter, manche sogar regelmäßig, gespielt hatten, gab es von Anfang an ein paar Favoriten. Verdienter Sieger wurde, allerdings auf Grund der Länge des Turniers erst am nächsten Tag, Harry, bei dem sich erst im Laufe des Turniers zeigte, dass er eine echte Konkurrenz zu Philipp und Kevin darstellt. Mit stabilem Abwehrverhalten und vor allem seinen genialen Pässen in der Offensive, die immer wieder zu 1 gegen 1 Situationen zwischen seinen Stürmern und dem gegnerischen Torhüter führten, brachte er seine argentinische Mannschaft bis ins packende Finale, in dem er dann auch noch Kevin (Portugal) besiegen konnte.
Bevor wir das Turnier am nächsten Tag jedoch beendeten, ging es nach dem Frühstück erst einmal zum Training auf einen Kunstrasen in Gehlberg. Schon auf der Hinfahrt merkten wir, dass es dieses Jahr nicht dasselbe sein wird, wie im letzten Jahr, als wir mit T-Shirts und kurzen Hosen anreisten. Auf den Bergen war der Boden der Wälder auf beiden Seiten der Straße großflächig mit Schnee bedeckt. Es war ein sehr kalter Tag, sodass wir beim Training alle etwas langsam in Schwung kamen. Auch das traditionelle Abschlussspiel am Ende des Trainings war nicht besonders „hochklassig“. Trotzdem war es immerhin eine gute Vorbereitung auf die Platzverhältnisse in Suhl, wo wir am nächsten Tag, wie schon aus dem letzten Jahr bekannt ein Spiel gegen den SV Suhl 06 bestreiten sollten. Nachdem wir wieder bei der Hütte angekommen waren und das, wie gewohnt, unglaublich gute Essen von Herrn Langheinrich verspeist hatten, ließen wir den Nachmittag etwas ruhiger angehen. Wir setzten zunächst unsere WM fort. Dann ging ein Teil der Mannschaft in die Stadt, um dort einzukaufen. Die anderen begaben sich auf die noch bekannte Lichtung oberhalb der Hütte, um etwas Fußball zu spielen oder mal wieder den steilen Abhang zu erklimmen. Am Abend spielten fast alle der Spieler Verstecke im Dunkeln. Hierzu bildeten wir Mannschaften mit 2 bis 3 Spielern. Ein Team musste drei Minuten in die Hütte, während sich die anderen in einem doch recht großem Gebiet mit vielen Versteckmöglichkeiten eine gute Position suchten. Dabei stellte sich heraus, das die einfachsten Verstecke oft die besten sind, auch wenn man immer sehr unter Anspannung stand, wenn die Suchenden nur 3 Meter von einem entfernt entlang gelaufen sind.
Am nächsten Tag standen für uns gleich drei wichtige Spiele auf dem Plan. Einmal gegen Suhl, bei denen wir uns für die 3:2 Niederlage aus dem letzten Jahr revanchieren wollten, und natürlich die beiden CL-Viertelfinalspiele. Doch vor alle dem ging es früh erst einmal nach Zella-Mehlis ins Meeresaquarium. Dort gab es Kois im Außenbereich, riesige Haibecken, Korallen, die verschiedensten Fische der Tiefsee, sowie ein Krokodilhaus. Dann ruhten wir uns noch etwas in der Hütte aus bevor wir ca. um 16 Uhr nach Suhl aufbrachen. Trotzdem es ein sehr faires Spiel war, gab es recht viele kleinere, aber doch sehr schmerzhafte Verletzungen, sodass wir das Spiel zwar mit zwei Auswechslern begonnen hatten, es aber nur mit 10 Spielern auf dem Feld beendeten. Wir gewannen das Spiel souverän mit 2:9. In Gehlberg dann das nächste Highlight: Herr Mandache und Herr Langheinrich bereiteten wieder selbstgemachten Döner zu! Eine wahre Delikatesse, auf die wir uns schon den ganzen Tag gefreut hatten. Außerdem konnten wir dank der nun perfekten Satellitenverbindung die Spiele FC Bayern München gegen Olympique de Marseille und FC Barcelona gegen AC Milan genießen. Auf Grund der Ergebnisse bei den Hinspielen, war das Spiel in Barcelona natürlich spannender und wurde auch intensiver verfolgt. Wir gaben auch vor dem Spiel Tipps ab, wie es wohl ausgehen wird. Mit 15 Leuten sah der Großteil von uns den Sieg von Barcelona voraus. Jedoch schafften es nur drei Spieler, Kevin, Kai und ich, das genaue Ergebnis (3:1) zu erahnen.
Am letzen Tag galt es nach dem Frühstück wieder die Hütte in den Zustand zurückzubringen, in dem wir sie vorgefunden hatten. Dank guter Arbeitsteilung und engagierter Mithilfe aller war dies zwar anstrengend, aber doch noch erträglich. Auf der Heimfahrt stoppten wir noch bei McDonalds, bevor alle direkt zu sich nach Hause gebracht worden.
Ich möchte mich nun noch einmal im Namen der gesamten Mannschaft bei den Trainern und den anderen mitgereisten Erwachsenen für die Betreuung und die sehr gute Verpflegung, sowie beim TSV Leuna für die Bereitstellung der Hütte bedanken.

Beitrag

Von Jens Klopp
Bitte den Beitrag für das erste Halbjahr in höhe von 18 Euro bis zum 20.03.2012 bezahlen.

Das Trainerteam

Erinnerung

Von Minos98 - Zuletzt geändert von Jens Klopp
Die 25,00 Euro für die Trainigsanzüge sind ab Dienstag den 14.02.2012 bis zum 25.02.2012 zu bezahlen.

Hallenkreismeister

Von Jens Klopp - Zuletzt geändert von matthias
Wir gratulieren den B-Junioren zum verdienten Hallenkreismeister!!!
Weiter so Jungs.

HKM Junioren

Von Siegmar Reinsch - Zuletzt geändert von Siegmar Reinsch
Herzlichen Glückwunsch zum Erreichen der Endrunde der HKM den C-Junioren und den B-Junioren. Viel Glück am 08. Januar 2012 – Jungs macht weiter so
Siegmar Reinsch

...und Sonntag war Go-Kart - Tag

Von Jens Klopp
Endlich war es soweit, denn seit Wochen lagen sie uns in den Ohren. Herr Mandache konnte sein Versprechen nach der gewonnenen Kreismeisterschaft im Sommer einlösen.
Er lud die gesamte Mannschaft zu einem Go-Kart Tag, einschließlich Essen und Trinken, nach Dölzig ein.
Auf Grund des engen Terminkalenders konnte es nur ein Sonntag nach einem Samstagspiel sein.
Am Tag zuvor konnten wir mit einem Sieg in Sietzsch die Tabellenführung übernehmen (welch ein Timing) und waren daher alle bestens gelaunt.
10:00 Uhr war Treff in Bad Dürrenberg und mit den Herren Renn, Hartwig, Hiersemann, Mc Maicel und Mandache als Fahrer machten wir uns auf den Weg.
Auf der Bahn durfte jeder 3x a 10 Minuten seine Runden drehen, immer argwöhnisch von den Trainern beobachtet. Es sollte und durfte sich schließlich keiner verletzen. Es war anstrengend aber alle hatten ihren Spaß. Na und außerdem wollte jeder der schnellste sein, daher auch hier Kampf um jeden Meter und jede Sekunde.
Zwischendurch ließen sich, zur allgemeinen Stärkung, alle Pizza servieren.
Nach knapp 4 Stunden war das Spektakel beendet in denen sich mal wieder der gute Geist der Mannschaft gezeigt hat und wir feststellen konnten wie pflegeleicht doch unsere Jungs sind.
Im Namen unserer Mannschaft möchten wir Trainer uns ganz herzlich bei Herrn Mandache bedanken. Ebenso bei den Fahrern.

Detlef Brose
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